Achtsam für Natur & Umwelt

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Kreisgruppe MAYEN-KOBLENZ

Achtsam für Natur & Umwelt

Die BUND Kreisgruppe Mayen-Koblenz hat über 400 Mitglieder. Wir setzen uns für regionalen Naturschutz, Biotopschutz, Artenschutz, den Schutz von Quellen und Bachläufen ein. Wir vernetzen Menschen und Interessen miteinander. Wir informieren, wir helfen und wir klären auf. Wir helfen auf vielfältige Weise beständig mit, die Bestrebungen der Region Mayen-Koblenz zum umweltfreundlichen Landkreis zu werden weiter voranzubringen. Wir möchten mit unserer Arbeit auch das Bewusstsein in der Bevölkerung stärken, dass wertvolle Lebensräume einen achtsamen Umgang und einen besonderen Schutz verdienen. Artenreiche Gebiete haben eine wichtige Schlüsselrolle für die Rückbesiedlung artenarm gewordener Flächen. Unsere Zukunftsvision ist, mitzuhelfen die Artenvielfalt in das Maifeld zurückzubringen und in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft und den anderen Naturschutzverbänden wieder zu einem Lebensraum zu machen, in dem Menschen, Pflanzen und Tiere sowie die wirtschaftliche Nutzung des fruchtbaren Bodens in einem harmonischen Miteinander Platz finden. 

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Exkursion am Samstag, den 26. Mai 2018, 13.50 Uhr

Von Vulkanbergen und Wasserbüffeln - Naturschutz im Landkreis Mayen-Koblenz

Zusammen mit allen Interessierten wird uns Herr Dipl. Biologe Jörg Hilgers, Ansprechpartner der Stiftung für Natur und Umwelt Kreis Mayen-Koblenz, zwei Renaturierungsprojekte vorstellen. Michelberg und Thürer Wiesen. Treffpunkt: Mitfahrerparkplatz an der A 48 (Ausfahrt Ochtendung) um ca. 13.50 Uhr. Da es am Michelberg und den Thürer Wiesen nur begrenzte Parkmöglichkeiten gibt, können Fahrgemeinschaften gebildet werden. Nachzügler kommen bitte zuerst zum Michelberg wo es auch einen Feldweg zum Parken gibt. Wir sind gespannt auf viele neue Eindrücke und senden herzliche Frühlingsgrüße…  
Martina Grosvenor Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, BUND RLP Kreisgruppe Mayen-Koblenz 

... die Exkursion war sehr beeindruckend. Den Erfahrungsbericht zeigen wir hier:
https://myk.bund-rlp.de/vergangene-aktionen/exkursion-michelberg-thuerer-wiesen/    

Anpassung der BUND Mitgliedsbeiträge 2018

1.2.2018 
Das höchste Gremium des BUND, die Bundesdelegiertenversammlung, hat im November 2017 neue Beitragshöhen beschlossen. Uns ist es in den letzten 30 Jahren gelungen, unsere Beiträge stabil zu halten, nun passt der BUND erstmals seit den 80er Jahren seine Beiträge an. Nicht nur zieht sich der Staat seit Jahren schrittweise immer mehr aus Naturschutz-Aufgaben zurück, auch sind die Themen, die der BUND bearbeitet mannigfacher und vielfältiger geworden: von A – wie Artenschutz, über G – wie Glyphosat bis zu Z – wie Zukunft ohne Gift vertritt der BUND Umwelt und Natur – bundesweit, regional und lokal!

Der BUND finanziert sich, im Gegensatz zu anderen Umweltverbänden, zu gut 80% aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen, die er von seiner breiten Unterstützerbasis erhält. Kooperationen mit großen Firmen oder Wirtschaftsunternehmen lehnt er strikt ab und auch staatliche Zuschüsse (sog. DRITTMITTEL) nimmt er nur in geringem Maße (2016 waren es 8%) und mit konkreten, zweckgebundener Verwendung an. Nur so ist der BUND in der Lage, unabhängig von Politik und Wirtschaft Rechte von Umwelt, Natur und Verbrauchern zu erkämpfen!

Und so verwendet der BUND konkret seine Mittel, um bundesweit, regional und lokal Umwelt- und Naturschutzarbeit zu leisten:

1. Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen (Pflanzungen, Biotopschutz, Artenschutz, Artenzählung (=monitoring), …), Gewässerschutz, Müllsammeln an Nord- und Ostseestränden….

2. Schutz wertvoller Biotope und Lebensräume für Pflanzen und Tiere (Grünes Band: aus ehemaliger innerdeutscher Grenze entsteht unberührter Rückzugsraum für 1.200 gefährdeter Tiere und Pflanzen! Goitzsche bei Bitterfeld: aus Braunkohletagebau wird Naturparadies!)

3. Forderungen an Politik und Politiker: wir erheben unsere Stimme, um Natur zu erhalten, Klima zu schützen, Artensterben aufzuhalten, für starken Verbraucherschutz einzutreten.

Wir bleiben auch dann dran, wenn Politiker nur Minimalziele formulieren oder ihre Versprechen nicht einlösen!

4. Wir bringen dringende Themen in die öffentliche Wahrnehmung und in gesellschaftliche Diskussion (GLYPHOSAT! BIENENSTERBEN! MASSENTIERHALTUNG!).

Wir mobilisieren unsere Unterstützerinnen und Unterstützer, unsere gemeinsamen Anliegen mit Petitionen und Demonstrationen zu veranschaulichen. Denn: gemeinsam bewegen wir Vieles!

5. BUND-Gruppen widmen sich auch in Ihrem direkten Wohnumfeld den Themen, die dort wichtig sind! 

Auf den folgenden Seiten wird nur die Meinung der BUND Kreisgruppe Mayen-Koblenz wiedergegeben

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